Gaesa
Ein Spiel ohne Spielleiter über Menschen¸ die von Feenwesen heimgesucht werden - in einer Welt ohne festgelegtes Setting¸ die von traditionellen Märchen bis hin zu moderner Urban Fantasy und darüber hinaus reicht. Jeder Spieler erschafft einen Menschen und eine Fee¸ und die Fee jedes Spielers muss mit dem Menschen eines anderen Spielers in Verbindung treten. Das Spiel verläuft in Szenen¸ in denen jeweils eine bestimmte Hauptfigur im Mittelpunkt steht¸ deren Erfolg durch Würfelwürfe (W6) bestimmt wird. Spieler setzen Würfel ein¸ um ihre Wünsche zu erfüllen¸ und erhalten Würfel¸ indem sie die Kontrolle an die Fee (auch Geis genannt) abgeben. Geis werden als Zwänge und Verbote formuliert¸ denen die Figur folgen muss. Die Erschaffung eines menschlichen Charakters erfolgt durch die Definition von vier Elementen (Kopf¸ Herz¸ Leben und Lenden)¸ mindestens zwei Zielen und sechs Unterstützungsfaktoren (d. h. Dinge¸ die der Figur wichtig sind). Die Erschaffung eines Feenwesens erfolgt durch die Beantwortung dreier Fragen: Wer bist du? Was willst du? Und was schwächt dich? - Eine Beschreibung von darkshire.net mit freundlicher Genehmigung von John H. KimA GMless storytelling game about humans plagued by Faeries¸ with no defined human setting - ranging from traditonal fairy tales to modern-day urban fantasy and beyond. Each player creates a human and also a Fae¸ and each player's Fae must connect to another player's human. Play proceeds in scenes¸ where there is a defined spotlight character whose success in the scene is determined by bidding dice (d6s). Players spend dice to get what they want¸ and get dice by giving control to the Fae (aka geis). Geis are phrased as compulsions and abstentions that the character must follow. Human character creation is by defining four Elements (Head¸ Heart¸ Life¸ and Loins)¸ at least 2 Goals¸ and 6 Supports (i.e. things important to the character). Fae creation is by answering three questions: Who are you?¸ What do you want? and What makes you weak? - A description fromdarkshire.netwith kind permission of John H. Kim